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"Du HUND!" Das Männer-Sex-Drama

Der Bariton Bastian Röstel und die Pianistin Sophie Sczepanek kreieren einen musikalischen Abend der Extraklasse. Irgendwo zwischen klassischer Hochkultur, Oper, Rock, Pop, Rüschen, Gerten, Tränen und Strapse nimmt das „Männer-Sex-Drama“ seinen Lauf:

Gottlieb Undtreu ist der gewöhnliche, vorbildliche Nachbar. Außerdem ist er sich sicher, dass er heiraten will. Sein Problem: Am Abend des Antrags lässt sein Partner besonders lange auf sich warten - der verheimlicht doch etwas!

Gottlieb steigert sich rein, verliert die Kontrolle und greift zu den ihm einzig bekannten Mitteln: Alkohol, Anschuldigungen und Arbeit - und zwar im ältesten Gewerbe der Welt.

Schon bald hört man es verschwörerisch über den Hausflur hallen: „… Und dabei hat der immer so nett gegrüßt!“ „Wer hätte das gedacht?!” „Der aus 2b? „Ja, also der kam mir schon immer so suspekt vor.“

Von Schubert über Gustav Mahler und Robert Schumann bis zu elektronischen Installationen zu Stücken von Sarah Connor, Nina Chuba und Pixie Paris ist alles vertreten.

Das dürft ihr nicht verpassen! (Fake) Pelz raus, Hacken an und aufgesessen! Du HUND!

Trailercredit: Daniel Langemann 

Liebe?! QUATSCH! Der Herzzerfetzende Liebeslieder-Splatter

Dem kann selbst der hartgesottenste, tränenvermeidendste Mensch nicht widerstehen!

Was hat das denn alles noch mit Liebe zu tun, was auf dieser Welt geschieht?

Ein wilder Mix aus Liebe, Liedern, Whitney, Yaenniver, die extra Prise Disney und ihr wisst ja, wie sehr wir Klassik lieben.

Von Puccini bis Pocahontas ist mal wieder alles dabei, wir daten uns, wir hetzen, wir singen und wir spielen auf den Herzenssaiten der Klischees...bis einer weint! oder einen Antrag bekommt?!  

Klassik ist lahm sagst du? Nun, lass dich vom Gegenteil überzeugen! Denn wir haben das Rezept für die ultimative Liebeselixier-Mischung, die keine Langeweile aufkommen lässt.

Und dann verfällst du uns eben doch <3

aber...LIEBE?! QUATSCH!

Mit keinem geringeren als Mr. Lover am Klavier, mit Samt-Stimme und Spiel: Lucas Förster

 

Trailercredit: Eric Hlacer

Ich hasse Santa Claus! Der besinnlichste Liederabend der Saison

Sei ehrlich zu dir selbst:
Wer hat schon wirklich Lust auf das 100ste Mitsingkonzert zu Weihnachten? „… und zum Abschluss bitte alle `Oh du fröhliche‘ mitsingen!"

Schöne Bescherung!

Aber wenn schon Besinnlichkeit, dann doch am besten so:
Die ultimative Verbindung von klassischen Weihnachtsliedern und dem Besten der Popkultur. So ziemlich alles von Händel bis Haftbefehl!

Das geht? – Das geht!

Überzeuge dich selbst und schaue dabei zu, wie die Weihnachtskonzertkultur NEU definiert wird.

Landet "Rudolph, the red-nosed reindeer" im Kochtopf?
Wie verführt man Santa Claus?
Was passiert mit Maria, wenn sie durch so einen Dornwald geht?
Und am wichtigsten: Wie macht eigentlich der Fuchs??

Weihnachten hat so viel mehr zu bieten als Bach-Kantaten! Nichts gegen Bach-Kantaten - aber kennst du den Film "Anastasia"?
Gebt euch die volle Dröhnung qualitativ hochwertigster Unterhaltung und beleuchtet Weihnachten von allen Seiten.

 

Trailercredit: Daniel Gronsfeld

Dein (Vor)letztes Stündlein

Ein Abend mit viel schwarzem Humor, gefärbt mit musikalischer und szenischer Präzision und Vielfalt. Dein (vor)letztes Stündlein ist ein Liederabend der etwas anderen Art. Dunkel, skurril, unterhaltsam und abwechslungsreich: Klassik trifft auf Pop, das Kunstlied wird mit Stücken aus dem Musicalbereich kombiniert und die Oper und Operette geht Hand hin Hand mit Kreisler und "die Ärzte". Das Publikum erwartet ein Bühnenstück für Gesang und Klavier im "(vor)letzten Stündlein", der vom Pianisten Thomas Aydintan begleitet wird.

 

Trailercredit: Sebastian Schlömer

Und du hast gesagt, wir brauchen kein NAVI

"Du bist genau wie deine Mutter!"  

"Du musstest dich ja noch 2 Stunden fertig machen!"

"Ach, dafür brauche ich kein NAVI, da finde ich so hin..." 

Hier kommt das neue flippige Bühnenstück des beliebten Duos Judika Tschammer und Bastian Röstel! 

Die Sopranistin und der Bariton schlüpfen in die Figuren zweier Eheleute, die sich auf dem Weg zum Konzertabend durch eine dumme Autopanne in der Wildnis wiederfinden...

Eine Geschichte mitten aus dem Leben - und rein in den Dschungel! Disney, Don Giovanni, Dove - Hier ist für jeden was dabei. 
Schafft es unser Trümmer-Pärchen unbeschadet aus dem Wald? 

Der geländegängige Pianist Thomas Aydintan begleitet dabei das Desaster am Klavier.


Trailercredit: Daniel Gronsfeld

Läuten und Los! Die Speed-Dating Oper

Diese Geschichte beginnt mit dem Ende. Zwei Menschen begegnen sich im Park. Das Einzige, was sie verbindet, ist die jeweils soeben beendete Beziehung. Was bleibt, sind die Gefühle.
In der Anonymität eines Smalltalks, finden sie beide kurzen Trost.
Es folgt: Ein zufälliges Wiedersehen beim Speed-Dating! Ein glücklicher Wechselfall des Lebens? Das Publikum darf Zeuge eines Dates werden, das in solch einer rasanten Fahrt der wechselnden Gefühle wohl noch niemand erlebt hat. Oder doch? Verwirrung, aber auch Gelächter ist vorprogrammiert.
Zusammen mit der Sopranistin Judika Tschammer entsteht ein Bühnenstück, welches fernab von allen Opernklischees liegt.
Die Sängerin und der Sänger interpretieren bekannte Arien, Duette und Lieder - aber auch Stücke aus anderen Genres - auf lebendige, exzentrische, verspielte und ehrliche Art. Begleitet von der Pianistin Wan-Yen Li, erleben Sie wildes Singspiel der feinsten Klasse. Lassen Sie sich auf einen spannenden und äußerst unkonventionellen Opernabend ein. 

 

Trailercredit: Daniel Gronsfeld

Befreit ?! eine Art Requiem

„Erlöse mich, Herr, vom ewigen Tod, wenn die Himmel wanken und die Erde bebt.“ Vier ganz unterschiedliche Schicksale und deren Weg ins ewige Licht beschreibt das Ensemble Sentempa auf eigene Weise. Der vergiftete Kirchenvorstand Turner, eine skrupellose Anwältin, der Zirkusjunge Sam Hookey sowie der scharlachkranke Francis blicken auf ihr gerade verschiedenes Leben. Gemeinsam und doch jeder für sich begeben sie sich auf die musikalische Suche nach dem ewigen Licht. Trauer, Zorn und Versöhnung, jedes Schicksal birgt etwas anders. Ein Requiem gedenkt aller Toten. Das Ensemble Sentempa besteht aus sieben Musizierenden und vereint in diesem Programm große sowie filigrane Klänge in eigenen Arrangements für vier Gesangsstimmen, Violine, Cello und Orgel. Ausgehend von Auszügen der berühmten Requien Mozarts und Verdis über neuere Werke von Britten und Jenkins lässt das Ensemble so ein gänzlich neues, performatives Requiem entstehen. Licht, Dunkel, Verzweiflung, Erlösung… Befreit?!.

 

Trailercredit: Sebastian Schlömer

“Bastian Röstel entdeckte seine Leidenschaft für die Musik schon sehr früh. Somit folgten über mehrere Jahre hinweg Klavier- und klassischer Gesangsunterricht. Schon immer an sämtlichen musikalischen Genres interessiert reicherte der geborene Recklinghäuser seinen Erfahrungsschatz an mit verschiedenen Musicalproduktionen und regionalen Auftritten aller Art.

2014 dann führte ihn sein Weg nach Münster, wo er zunächst sein Musikwissenschaftsstudium aufnahm.

Es folgte 2016 das klassische Gesangsstudium bei Birgit Breidenbach an der Musikhochschule Münster.

2018 wirkte er im Extrachor des Theater Münster mit und nahm im Laufe seines Studiums an verschiedenen Meisterkursen u.A. bei Susan Anthony, Götz Alsmann, Michael Hampe und Peter Konwitschny teil.

Innerhalb und außerhalb seines Studiums sang Bastian Röstel bereits in einigen Produktionen. In Münster waren das beispielsweise 2018 die Hochschulproduktion Le Nozze di Figaro von Mozart als „Conte Almaviva“, die Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen, ein zeitgenössisches Werk von Benjamin Pfordt, wo er die Titelpartie übernahm, oder das Oratorium Saul von Händel, welches am Theater Münster inszeniert wurde.

“Bastian Röstel entdeckte seine Leidenschaft für die Musik schon sehr früh. Somit folgten über mehrere Jahre hinweg Klavier- und klassischer Gesangsunterricht. Schon immer an sämtlichen musikalischen Genres interessiert reicherte der geborene Recklinghäuser seinen Erfahrungsschatz an mit verschiedenen Musicalproduktionen und regionalen Auftritten aller Art.

2014 dann führte ihn sein Weg nach Münster, wo er zunächst sein Musikwissenschaftsstudium aufnahm.

Es folgte 2016 das klassische Gesangsstudium bei Birgit Breidenbach an der Musikhochschule Münster.

2018 wirkte er im Extrachor des Theater Münster mit und nahm im Laufe seines Studiums an verschiedenen Meisterkursen u.A. bei Susan Anthony, Götz Alsmann, Michael Hampe und Peter Konwitschny teil.

Innerhalb und außerhalb seines Studiums sang Bastian Röstel bereits in einigen Produktionen. In Münster waren das beispielsweise 2018 die Hochschulproduktion Le Nozze di Figaro von Mozart als „Conte Almaviva“, die Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen, ein zeitgenössisches Werk von Benjamin Pfordt, wo er die Titelpartie übernahm, oder das Oratorium Saul von Händel, welches am Theater Münster inszeniert wurde.

Im Oktober 2019 wechselte der Bariton dann an die Hochschule für Musik und Tanz Köln und studierte seinen Master of Music, Profil Oper/Musiktheater bei Prof. Mechthild Georg.

Seitdem ist er unterschiedlichsten Kontexten engagiert wie beispielsweise 2022 als Gast des Opernchores Köln für Le Troyens von Berlioz .

2023 wirkte er in der Produktion „Das fliegende Klassenzimmer“ der deutschen Oper am Rhein mit, wo er unter Patrick Chestnut die Chorpartie übernahm, sowie die Rolle des „schönen Theodors“.
Seit anfang 2024 ist Bastian Röstel Teil des Ensembles der Touneeoper Mannheim, die ihre Stücke deutschlandweit aufführt und vor allem unter dem Namen der „Opernretter“ bekannt ist. Die Kammeroper Köln engagierte ihn ebenfalls, wo er anfang 2024 als Papageno zu sehen war. Im Mai 2024 sang der Bariton unter Matthias Forremny den „Herr Reich“ als Gast der Hochschulproduktion „Die lustigen Weiber von Windsor“ an der HfM Leipzig.

In der freien Konzertszene ist Bastian Röstel ebenfalls aktiv: Er entwirft seine eigenen Bühnenstücke wie das dunkel-humoristische Programm „dein (vor)letztes Stündlein- der etwas andere Liederabend“, welches in Teilen für das Liedfestival „Hidalgo StreetArt Song 2023“ in München ausgewählt wurde.

Außerdem ist er Gründungsmitglied des Ensembles „Sentempa“, welches mit dem selbst konzipierten Programm „Befreit?! Eine Art Requiem“ ein interdisziplinäres Konzertkonzept in verschiedenen Kirchen NRW weit etabliert.

Das jüngste Stück aus der Feder des Baritons trägt den Titel „Läuten und Los! Die Speed-Dating Oper“, ein lustvolles Singspiel, welches er zusammen mit der Sopranistin Judika Tschammer entworfen und im Marburger Raum performt.

Im Oktober 2019 wechselte der Bariton dann an die Hochschule für Musik und Tanz Köln und studierte seinen Master of Music, Profil Oper/Musiktheater bei Prof. Mechthild Georg.

Seitdem ist er unterschiedlichsten Kontexten engagiert wie beispielsweise 2022 als Gast des Opernchores Köln für Le Troyens von Berlioz .

2023 wirkte er in der Produktion „Das fliegende Klassenzimmer“ der deutschen Oper am Rhein mit, wo er unter Patrick Chestnut die Chorpartie übernahm, sowie die Rolle des „schönen Theodors“.
Seit anfang 2024 ist Bastian Röstel Teil des Ensembles der Touneeoper Mannheim, die ihre Stücke deutschlandweit aufführt und vor allem unter dem Namen der „Opernretter“ bekannt ist. Die Kammeroper Köln engagierte ihn ebenfalls, wo er anfang 2024 als Papageno zu sehen war. Im Mai 2024 sang der Bariton unter Matthias Forremny den „Herr Reich“ als Gast der Hochschulproduktion „Die lustigen Weiber von Windsor“ an der HfM Leipzig.

In der freien Konzertszene ist Bastian Röstel ebenfalls aktiv: Er entwirft seine eigenen Bühnenstücke wie das dunkel-humoristische Programm „dein (vor)letztes Stündlein- der etwas andere Liederabend“, welches in Teilen für das Liedfestival „Hidalgo StreetArt Song 2023“ in München ausgewählt wurde.

Außerdem ist er Gründungsmitglied des Ensembles „Sentempa“, welches mit dem selbst konzipierten Programm „Befreit?! Eine Art Requiem“ ein interdisziplinäres Konzertkonzept in verschiedenen Kirchen NRW weit etabliert.

Das jüngste Stück aus der Feder des Baritons trägt den Titel „Läuten und Los! Die Speed-Dating Oper“, ein lustvolles Singspiel, welches er zusammen mit der Sopranistin Judika Tschammer entworfen und im Marburger Raum performt.

Netflix statt Liederabend? Die Kunst.

Das Unterhaltungsprogramm unserer modernen Welt ist groß, vielfältig und in höchstem Maße individuell anpassbar. 
Warum also das heimische Sofa verlassen, wenn man mit einem entspannten „Klick" maßgeschneiderte Unterhaltung in Form von Streaming, Social Media und Co. haben kann? 

Was kann klassische Musik, was moderne Singer-Songwriter, Popsternchen oder Musical-Stars nicht mindestens genauso bedienen können? 
Eigentlich nichts.
Und dennoch: 

Menschheitsgeschichte! 

Klassische Musik ist das geputzte, blinkende und schimmernde Fenster in die Vergangenheit – und sie verbindet uns alle miteinander. Jedermanns Vorfahren haben schon zu Monteverdi, Mozart und Strauss abgedanced, gelacht, gestritten und sich selbst neu erfunden! 

Gerade das verbindende Element der Musik sollten sich Liederabende des 21. Jahrhunderts zu Nutze machen. Keine Abgrenzung zur Moderne, sondern eine Inklusion sollte stattfinden, Programme, die dem Publikum wieder einen Grund geben, ein „klassisches Konzert" zu besuchen, sollten entstehen.

 Zeigen wir Ihnen, wie hypnotisierend Grieg, Schumann und Fanny Hensel sein können, vor allem, wenn man sie mit Lady Gaga, Haftbefehl oder der Rocky-Horror-Picture-Show kombiniert. Der richtige Kontext schafft neuen Kontext und somit Konsens. Das macht deshalb Sinn, weil alle musikalischen Genres harmonisch, inhaltlich oder emotional verwandt sind und voneinander profitieren.  

Dabei soll die Aufgabe nicht sein: „möglichst verrückt" oder „Hauptsache provokant". Die Aufgabe besteht darin, als geschulte*r und/oder studierte*r klassische*r Musiker*in sich in die Rolle eines möglicherweise mit klassischer Musik unerfahrenen Publikums hineinzuversetzen. 

In kleinen Dosen, niemals vergessend, was –stets nur einen Klick entfernt – wesentlich kurzweiliger, interessanter und up-to-date ist. 

Und die Erfahrung zeigt: Es geht! Viele Menschen mögen klassische Musik nicht präsent haben, aber das kollektive Gedächtnis und die Emotionalität sind vollkommen intakt und jeder kann abgeholt werden. 

Gehen wir es an! 

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BASTIAN RÖSTEL